Bekenntnisse eines Stromhändlers

„Die Geschichte bisher: Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das hat viele Menschen sehr wütend gemacht und wurde weithin als schlechter Schachzug angesehen.“ - Douglas Adams

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FlexPower GmbH, PowerField Energy B.V. und Spectral haben den Stromhandel für die Anlagenkombination aus Batteriespeichersystem und Photovoltaikanlage in Wanneperveen, Niederlanden, aufgenommen.

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Vermarktungsstart von Anlagenkombination aus Batteriespeicher und PV-Anlage im Megawattbereich in Wanneperveen

Dieser Blog-Artikel ist der dritte in unserer Serie zum Hedging von Strompreisen mithilfe von Standardformen der Wind- und Photovoltaikerzeugung sowie neuartiger und etwas untypischer Formen wie der FlexHL-Form (Batterie).

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Wie man in den 20er und 30er Jahren Strom (ver)kauft, Teil III: Mit Flex HL (Batterie)-Formen Flexibilität verkaufen und Preisvolatilität absichern

In diesem Blog werden wir unsere Diskussion aus Teil I vertiefen und uns ansehen, wie man Flex HL (Batterie)-Formen zur Absicherung gegen Preisschwankungen nutzen kann.

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Wie man in den 20er und 30er Jahren Strom kauft, Teil II: Absicherung gegen Preisvolatilität im Verbrauch mit FlexHL (Batterie)-Formen

Der FlexIndex bemisst tagesgenau, welche Erlöse die Betreiber von flexiblen Anlagen im kurzfristigen Spothandel erzielen können. Als Basis dient dem Index dabei eine Referenzbatterie mit einer Speicherkapazität von einer Megawattstunde und einer Leistung von einem Megawatt.

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Neuer Index berechnet Wert von Flexibilität am Strommarkt

Im Laufe des letzten Jahres haben wir uns zunehmend mit der „Wissenschaft“ der Modellierung vergangener und zukünftiger Erträge von Batteriespeichern befasst und uns nun entschlossen, etwas Licht in diese Praxis zu bringen. Wir sind der Meinung, dass Kunden eine Menge Voodoo als Wissenschaft verkauft wird und dass die Anreize in diesem Sektor fundamental falsch gesetzt sind.

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Über die „Wissenschaft“ der Erlösmodellierung von Batteriespeichern am Strommarkt

Der Next-Generation-Energieversorger trawa und der Hamburger Stromhändler FlexPower gehen eine langfristige Partnerschaft ein. Die Zusammenarbeit ermöglicht es Unternehmen jeder Größe, einfach und kosteneffizient erneuerbare Energien zu beziehen. Basierend auf dem historischen Verbrauch und aktueller Marktdaten entwickelt trawa mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) eine optimierte Strom-Beschaffungsstrategie mit dem Ziel, Emissionen und Kosten zu senken. Als Marktpartner bietet FlexPower über den eigenen Stromhandel und eine eigene Plattform für Stromkaufvereinbarungen mit Erneuerbare-Energien-Anlagen (PPA) den nötigen Marktzugang, um die optimierte Strombeschaffung umzusetzen.

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Kooperation von trawa und FlexPower ermöglicht Unternehmen einfachen Umstieg auf erneuerbare Energien

Wenn Sie im Energiesektor tätig sind, sind Sie in den letzten Jahren wahrscheinlich auf Diskussionen über Power Purchase Agreements (PPAs) gestoßen. Manche halten sie für ein Allheilmittel, um die Energiewende voranzutreiben, und auch wir erkennen ihre entscheidende Rolle an. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass es sich bei einem PPA im Wesentlichen um einen Vertrag über den Kauf oder Verkauf von Strom handelt, ohne dass die Art des Vertrags festgelegt wird.

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Wie man in den 20er und 30er Jahren Strom kauft, Teil I: Absicherung mit Wind- und Solarstrukturen

Ein seit Jahren heftig diskutiertes Thema im deutschen Stromhandel ist die Frage nach der systemstützenden Bilanzkreisbewirtschaftung. Sollen Bilanzkreisverantwortliche – wie in vielen anderen europäischen Ländern – auch in Deutschland das System durch bewusste Ungleichgewichte in ihren Portfolios stützen dürfen oder nicht? FlexPower diskutiert die Ergebnisse einer neuen Studie zum Thema mit dem Autor, Prof. Dr. Lion Hirth von NEON Neue Energieökonomik.

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„Das Ungleichgewicht im System fällt geringer aus“

Wir werden oft gefragt, wie die finanzielle Optimierung einer Batterie im Spotmarkt funktioniert. Wir zeigen dies hier exemplarisch und konzentrieren uns dabei nur auf die Märkte Day-Ahead Spot (Stundenauktion um 12 Uhr), Intraday-Viertelstundenauktion (um 15 Uhr) und den sogenannten Intraday Continuous Markt (Viertelstundenprodukte bis fünf Minuten vor Lieferung).

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Spot-Optimierung eines Batteriespeichers auf drei Märkten

Dieser Blog beleuchtet die Praxis einiger Direktvermarkter im Zusammenhang mit dem Redispatch 2.0 kritisch. Im Zuge des Redispatch 2.0 werden Anlagen von Netzbetreibern (ab)geregelt, wobei die Mengen vom Direktvermarkter entschädigt werden. Einige Direktvermarkter benachteiligen ihre Kunden systematisch, indem sie ihnen für die Ausfallarbeit lediglich den sogenannten „Mischpreis“ anstatt des sonst vertraglich vereinbarten technologiespezifischen Marktwertes oder Spotpreises auszahlen.

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Vorsicht Redispatch 2.0: Wie einige Direktvermarkter ihre Kunden bei Abregelungen systematisch schlechter stellen

Der regelzonenübergreifende einheitliche Bilanzausgleichsenergiepreis (reBAP) soll Bilanzkeisverantwortliche (BKV) die richtigen Anreize setzen um ihre Bilanzkreise ordentlich zu bewirtschaften. Das macht der reBAP sehr gut, aber noch nicht perfekt.

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26.08.2023: Verrückte Abgründe in der mysteriösen reBap-Formel

17 deutsche Stromhändler für Erneuerbare Energien („Direktvermarkter“), die täglich deutlich über 45 Gigawatt an Solar- und Windstrom an den Strombörsen platzieren, befürchten negative Auswirkungen auf die Marktintegration der Erneuerbaren Energien durch den vorliegenden Gesetzesvorschlag für das neue Energiewirtschaftsgesetz.

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Stromhändler fordern Umsetzung von EU-Recht beim Bilanzkreismanagement

Das Hamburger Stromhandelshaus FLEXPOWER hat nach einer eingehenden Testphase eine selbstentwickelte Plattform für den Abschluss von Power Purchase Agreements (PPA) in Betrieb genommen. Auf der Plattform PowerMatch können Stromabnehmer und Stromproduzenten nun Preise für den Ein- bzw. Verkauf von Strommengen der Erneuerbaren Energien live und transparent einsehen.

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FLEXPOWER nimmt neue PPA-Plattform PowerMatch in Betrieb

Unsere Hypothese: Transparente und effiziente Preise für erneuerbare Energien sind der nächste Schritt der Energiewende.

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Baseload war gestern oder Warum wir dringend Handel über den ENWEX-Erneuerbaren-Index brauchen

Der Index zeigt je Tag 24 Werte für Solar und Wind auf Basis der prognostizierten Auslastung beider Technologien und stellt somit erstmals eine belastbare Basis für die tägliche Berechnung der Marktwerte von Solar- und Windstrom.

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Energiewetterindex enwex macht erstmalig Preise für Solar- und Windstrom im kurzfristigen Stromhandel transparent

Mit den erstaunlichen Fähigkeiten von ChatGPT hat die Debatte über die Automatisierung des Stromhandels (Algotradings) erneut Fahrt aufgenommen. Welche Rolle bleibt dem menschlichen Trader?

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Stromhandel mit Algos und Bots – haben die Maschinen das Ruder übernommen?

Die Abschaltung von grüner und billiger erneuerbarer Energie ist eine kontraintuitive Praxis, die in der Vergangenheit viel diskutiert und meist kritisiert wurde. In diesem Blog wollen wir die Geschäftslogik der wirtschaftlichen Drosselung erneuerbarer Energien beleuchten, um die Logik hinter einer Debatte zu strukturieren, die in vielen Unternehmen, auch in unserem eigenen, zu Haarsträubungen geführt hat.

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Warum Solar und Wind aus Sicht eines Stromhändlers abregeln?

Die CF Flex Power GmbH („FLEXPOWER“) tritt als neuer Händler in den europäischen Strommarkt ein. Der Hamburger Stromhändler konzentriert sich auf die Marktintegration Erneuerbarer Energien und das Potenzial stationärer Batteriespeicher zur Flexibilisierung des Strommarktes.

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Neuer Stromhändler betritt den europäischen Energiemarkt

Die Bundesregierung plant die Einführung einer Preisobergrenze (im Wesentlichen eine Steuer) für Energieerzeuger. Dies wird in Zeiten positiver Preise (worst case) voraussichtlich zu einer Abregelung der wertvollen Ökostromproduktion führen. Im besten Fall wird auf den Märkten eine Mindestpreisuntergrenze genau in Höhe des Grenzsteuersatzes eingeführt.

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Wie Preisobergrenzen (Steuern) zur Vernichtung von Ökostrom führen

Direktmarketingverträge werden in Deutschland traditionell gegen sogenannte Referenzmarktwerte abgerechnet. Wir glauben, dass dies ein veralteter Ansatz ist, der die Unsicherheit erhöht und dadurch das Einkommen der Erzeuger erneuerbarer Energien senkt.

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Direktvermarktung: Warum es unklug ist, Verträge gegen Referenzmarktpreise abzurechnen

Die anstehenden Preisobergrenzen für erneuerbare Energien sind eine vernünftige Idee, schaffen jedoch extreme Unsicherheit und lähmen den Markt. Wenn sie schlecht ausgeführt werden, könnten sie Eigentümer von abgesicherten (gehedgten) Anlagen der Erneuerbaren in den Bankrott treiben.

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Unklare Risiken: Inframarginale Energiepreisdeckel und Hedges

Die Dekarbonisierung von Energie ist das größte industrielle Unterfangen unserer Zeit. Die Energieversorgung wandelt sich von großen, zentralen und regelbaren Anlagen hin zu kleinen, dezentralen und wetterabhängigen Erneuerbaren: meist Wind und Sonne.

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Energietrends in den 20er Jahren

Über den Berichterstatter

Meister der Tarnung

Dieser Blog wird vom FLEXPOWER-Kollektiv geschrieben. Wir sind Stromhändler und Entwickler, die unsere Perspektiven auf dem Energiemarkt teilen. Auch wenn wir Ihnen hier und da eine ordentliche Analyse und korrekte Grammatik zeigen, behandeln wir diesen Blog hauptsächlich als eine rough&dirty-Sicht auf die Fakten, wie wir sie sehen. Wir haben keinen Anspruch auf endgültige Wahrheiten, möchten Ihnen aber einige interessante Fakten und Meinungen zuwerfen, um eine Diskussion zu beginnen. Bitte mischen Sie dabei mit und seien Sie auch kontrovers. Aber: Bleiben Sie ruhig und zivilisiert. Es sind nur Worte.